Martins Mops Max mampft meistens Mangomilch mit Minze
- andreageisslitz
- vor 15 Stunden
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In unserer Mittelstufe (5. und 6. Klasse) drehte sich zuletzt alles um ein Stilmittel, das nicht nur klangvoll, sondern auch ziemlich kreativ ist: die Alliteration. Oder, etwas anschaulicher gesagt: Wörter, die mit demselben Anfangsbuchstaben beginnen und dadurch besonders einprägsam wirken – man denke nur an „Fischers Fritze fischt frische Fische“.
Nach einer theoretischen Einführung, bei der geklärt wurde, was Alliterationen sind und wo man ihnen im Alltag begegnet, ging es in die praktische Umsetzung
Jede Schülerin und jeder Schüler bekam einen Buchstaben des Alphabets.
Die Aufgabe: Einen möglichst kreativen Satz bilden, in dem jedes Wort mit genau diesem Buchstaben anfängt. Hier war nicht nur Sprachgefühl, sondern auch Einfallsreichtum gefragt.
Und genau davon gab es reichlich! Mit viel Fantasie und noch mehr Humor entstanden herrlich schräge, lustige und manchmal auch überraschend poetische Sätze.
Neben jeder Menge Gelächter hatte die Übung aber auch einen klaren Lerneffekt: Die Schülerinnen und Schüler setzten sich intensiv mit Sprache auseinander und erweiterten spielerisch ihren Wortschatz.










