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Abenteuer in den Bergen: Die Hüttenwanderung der Projektstufe

andreageisslitz
vor 11 Minuten
2 Min. Lesezeit


Unsere Projektstufe (7. und 8. Klasse) hat zum Start ins Schuljahr und um als Gruppe zusammenzuwachsen, eine Hüttenwanderung unternommen. Anna, 12 Jahre, berichtet:


Gut vorbereitet auf große Tour

In der ersten Schulwoche haben wir uns auf die Hüttenwanderung vorbereitet. Wir haben besprochen, was eingepackt werden soll (Rucksack maximal 7 Kilo!), uns mit der Flora und Fauna beschäftigt und haben mit Wanderschuhen und Gepäck eine Probewanderung nach Moosach zum Eisessen gemacht. Da waren wir den ganzen Tag unterwegs.


Der erste Tag: Anstrengender Aufstieg zur Maxlrainer Alm

Am Mittwoch, den 23.09.2026 haben wir uns alle mit den Lehrern Bernhard, Elisabeth, Barbara, Simone, Elke und Chris am Bahnhof in Holzkirchen getroffen. Den ersten Zug haben wir direkt verpasst, weil er so voll war, dass wir nicht mehr reinkamen. In den nächsten Zug konnten wir uns reinquetschen und fuhren nach Fischhausen-Neuhaus am Schliersee. Vor dort ging es dann los. Wir sind über breite und schmale Wege, Wiesen und Felder, Felsen und Flüsse gewandert. Es war ultra anstrengend. Und Bernhard hat gleich seinen Wanderstock geschrottet. Kurz vor der Hütte hat sich meine Gruppe dann noch entschieden, mit Elisabeth den schwierigeren Weg zu nehmen (schlechte Entscheidung). Es war abends bis wir auf der Maxlrainer Alm ankamen. 2er, 3er, 4er, 5er und auch ein 12er Zimmer wurden verteilt, bis alle glücklich waren. Die Zimmer waren total gemütlich und die Hüttenbesitzer voll nett. Aber die Jungs im 12er Zimmer waren ganz schön laut, die armen Hüttenbesitzer drunter. Zum Abendessen gab es leckere Spätzle und Knödel und später noch Kaiserschmarrn. Das Essen war gut und das ist ja die Hauptsache! Manche waren dann noch am Spielplatz und andere beim Werwolf spielen.



Wind, Kuhfladen und ein süßer Dalmatiner

Am nächsten Morgen war es kalt und windig, so windig dass wir nicht wie geplant über den Taubenstein wandern konnten. Viele gingen deshalb den kürzesten Weg zum Rotwandhaus, doch ein paar schafften den längeren Weg. Dabei ging es über die Seilbahnstation, wo ein sehr süßer Dalmatiner war und durch mindestens 10 Kuhfladen zum Rotwandhaus. Wir sind gerade noch dem Regen entkommen! Nach einigem Warten mussten dann alle ihre Schlafsäcke in die Mikrowelle tun wegen Bettwanzen. Die Zimmer waren ganz okay, aber nicht so schön wie auf der Maxlrainer Alm. Zum Essen gab es Curry und Spaghetti Bolognese.




Der letzte Tag: Abstieg und Heimreise

Am nächsten Tag stand „nur“ noch der Abstieg bevor und die Fahrt mit dem Zug zurück nach Holzkirchen. Dort kamen wir am späten Nachmittag an. Es war toll, aber auch sehr anstrengend.



 
 
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