4 Schüler*innen, 40 Minuten und 12 englische Zeitformen
- andreageisslitz
- vor 17 Stunden
- 1 Min. Lesezeit

Das Tolle an der Montessori-Pädagogik ist, der Neugier der Schüler*innen nachzugehen und sie zu unterstützen, sich auch in anspruchsvolle Themen zu vertiefen. In einer kurzen Lernphase von 40 Minuten tauchten vier mutige Lernende tief in 12 englische Zeitformen ein. Stoff aus der 10. Klasse in der 5. und 6. Klasse!
Was wir gemacht haben:
Wir haben die Zeitformen Schritt für Schritt erforscht, gespiegelt, verglichen und praktisch angewendet.
Die Schüler*innen arbeitenden hands-on: Formulierungen, Alltagsbeispiele und kurze Dialoge halfen, die Konzepte lebendig zu machen.
Statt trockener Regeln stand das Verstehen im Vordergrund: Wo passt welche Zeitform, wie verändert sich die Bedeutung, welche Hinweise helfen beim richtigen Einsatz?
Warum das so gut klappt:
Montessori fördert eigenständiges Lernen, Selbstreflexion und Lernen in individuellen Rhythmus.
Die Erkundung geschieht in einem Flow-Zustand: Neugier treiben die Fragen, und die Lernenden finden oft überraschend kreative Lösungen.
Neugier als Treiber, Montessori als Begleitung – und Lernende, die über sich hinauswachsen, wenn man ihnen Raum gibt.




