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Kleine Montessori-Arbeit: Simon und das Schlagzeug

andreageisslitz
vor 1 Tag
2 Min. Lesezeit


Zum Ende der vierten Klasse präsentieren unsere Schülerinnen und Schüler ihre Kleinen Montessori-Arbeiten vor ihren Mitschülerinnen und Mitschülern sowie vor Geschwistern, Eltern und Großeltern.


Die Kleinen Montessori-Arbeiten sind ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg von der Grundstufe (1.–4. Klasse) in die Mittelstufe (5. und 6. Klasse).


Dafür wählen die Kinder selbstständig ein Thema aus, das sie eigenständig bearbeiten. Sie entwickeln dazu ein eigenes Werkstück, gestalten ein Plakat und bereiten eine Präsentation vor, in der sie ihre Arbeit vorstellen.


Eine spannende und zugleich anspruchsvolle Aufgabe für 10- und 11-Jährige, die dabei nicht nur ihr Wissen und ihre Kreativität, sondern auch ihre Selbstständigkeit, Ausdauer und Präsentationsfähigkeit unter Beweis stellen!


Simon hat sich für seine Arbeit mit dem Thema "Schlagzeug" beschäftigt.


Simon, warum hast du dieses Thema gewählt?

Weil ich schon seit drei Jahren Schlagzeug spiele und weil ich einfach finde, dass das ein spannendes Thema ist.

 

Was ist dein Werkstück und wie hast du es gemacht?

Mein Werkstück sind zwei Sticks, also die "Schlagzeugschläger". Die habe ich in Holz gemacht. Dafür haben wir einen Rundstab gekauft, den habe ich zuerst zugesägt und dann mit der Raspel weiter bearbeitet.


 

Wie bist du bei der Ausarbeitung deines Themas vorgegangen?

Zuerst habe ich in der Bücherei nach Büchern über das Thema Schlagzeug gesucht. Leider gab es nur Bücher über Musik allgemein, deswegen war in jedem Buch nur ein kleines bisschen Text über Schlagzeug. Dann habe ich aus dem Text, der in den Büchern war, geschaut, welche Stichpunkte ich machen könnte. Später habe ich dann die Stichpunkte mit Text gefüllt und zum Schluss habe ich das auf meine Karteikarten und in mein KMA Heft geschrieben.

 

Wie hast du den Tag der Präsentation erlebt?

Gute Frage... Ich war morgens schon etwas aufgeregt, aber das hat sich mit den ersten Präsentationen gelegt, weil ich dann abgelenkt war. Weil ich als Dritter und deswegen nach der Pause dran war, hatte ich auch noch gut Zeit aufzubauen. Da war ich dann schon etwas gestresst. Bei der Präsentation hat sich die Aufregung dann auch gelegt und es ist alles relativ gut gelaufen. Am Nachmittag war es dann relativ cool, als ich an meinem Stand war, aber auch etwas langweilig, weil ich immer nur die Frage beantworten musste, wie lange ich schon Schlagzeug spiele. Leider hatte ich dann keine Zeit mehr rumzugehen und mir die anderen KMA Stände anzuschauen.



 
 
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